Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘

Ein neues Schiff nach dem Nächsten

Donnerstag, den 7. April 2011

Die Reedereien legen auch dieses Jahr wieder nach. Es werden zahlreiche neue Schiffe gebaut, die in der Saison 2011/2012 auf Jungfernfahrt gehen. Eine Übersicht zu Kreuzfahrten auf der ganzen Welt finden Sie hier.

Tui Cruises beispielsweise ist eine der Reedereien, die in dieser Saison ihre zweite „Kleinstadt“ auf den Markt bringen. „Mein Schiff 2“ heißt das neue Werk der Reederei. Auf 14 Decks können sich die Passagiere hier erholen und die gesamte Ausstattung an Bord nutzen.
Es werden klassische Innenkabinen und Außenkabinen angeboten, aber auch Familienkabinen mit Veranda sowie Suiten. Tui bewirbt bereits die Möglichkeiten an Bord als „facettenreiche Erholung“. Wellness- und Spabereich sowie Poolanlagen komplettieren den Erholungsfaktor. Aber auch im Bereich Entertainment und Action wird viel geboten. Ein Entertainmentprogramm mit Star-Aufgebot und zahlreichen Events machen die Reise an Bord durchaus attraktiver. Aber auch in puncto Sport werden unzählige Kurse angeboten und Sportanlagen stehen ebenfalls zu selbst Benutzung bereit.

Auch Royal Caribbean zieht nach und weihte im Jahr 2010 Allure of the Seas, das Schwesternschiff zu Oasis of the Seas, ein. Ein besonderes Highlight bietet sich auf Deck 5, wo ein original Starbucks Café zum genießen einlädt. Das Schiff bietet auf 18 Decks platz für über 5.000 Passagiere, die von 2.100 Crewmitgliedern rundum versorgt werden. Höhepunkte gibt es auch hier einige, wie beispielsweise eine Kletterwand oder ein Karussell.

Die Wahl nach dem richtigen Schiff fällt mit der zunehmender Auswahl schwerer. Doch, was die Kreuzfahrtriesen dieses Jahr wieder zu bieten haben, lässt staunen.

Parken & Meer

Dienstag, den 18. Januar 2011

Parken und MeerFür Kreuzfahrttouristen ist es von besonderer Wichtigkeit, dass man sich auf hoher See auf eine motivierte Crew, ein sicheres Schiff und besondere Ziele und Einlaufhäfen freuen kann. Alle Umstände an Bord zielen darauf ab, dass es den Touristen, den Kreuzfahrern an Nichts fehlt, und dass alle Gäste des Schiffes die Seele baumeln lassen können.

Gelegentliche Gedanken gehen einem an Bord dann doch durch den Kopf. „Habe ich die Kaffeemaschine ausgemacht, habe ich abgeschlossen, steht mein Auto sicher oder wird es beschädigt sein?“ sind einige der Standardfragen, die allen Touristen, egal ob Kreuzfahrt oder nicht, im Verlaufe des Urlaubs durch den Kopf gehen…

Speziell für die Kreuzfahrer, die Ihr Fahrzeug zum Parken in Kiel oder zum Parken in Warnemünde abstellen, und von dort aus in See stechen, gibt es Abhilfe in Sachen „Sorge um den eigenen PKW“.

Parken in Kiel und Parken in Warnemünde ist verbunden mit langem Suchen und Anstrengungen, die zu Lasten der lang herbeigesehnten Kreuzfahrt gehen. Es gibt wenig Schlimmeres, als wenn man bei einer Kurzreise mit der AIDA ständig daran denken muss, ob es seinem geliebten Fortbewegungsmittel beim Parken in Kiel oder beim Parken in Warnemünde gut geht, obParkrempler oder Langfinger sich an dem PKW zu schaffen machen.

In der Regel läuft Parken in Kiel oder Parken in Warnemünde darauf hinaus, dass man in einem öffentlichen Parkhaus sein Fahrzeug abstellen muss, zudem noch viel Geld bezahlen muss und trotzdem weit davon entfernt ist, sein Fahrzeug sicher abgestellt zu haben.
Selbst wenn das Fahrzeug sicher abgestellt ist, gibt es keinen, der einem beim Gepäck hilft, oder einen zum Kai am Schiff bringt. Man ist dann auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, um vom Parkhaus oder einer sonstigen Stellfläche zum Schiff zu gelangen. So wird Parken in Kiel oder Parken in Warnemünde zu einer anstrengenden und kräftezehrenden Angelegenheit, was zu Lasten des Wohlfühlfaktors an Bord der Schiffe geht.

Mit „Parken und Meer“ bietet sich für das Parken in Kiel und das Parken in Warnemünde eine attraktive, weil neue Dienstleistung. Mit einer abgeschlossenen, extra und ausschließlich für Kreuzfahrer reservierten Parkhalle, ist nur einer der zahlreichen Vorteile genannt, die Parken und Meer zu einer unumgänglichen Dienstleistung für alle Kreuzfahrtinteressierten ab Kiel oder Warnemünde macht. Zusätzlich zur reservierten Stellfläche bietet „Parken und Meer“ Kameraüberwachung, eine 24h Bewachung durch einen professionellen Sicherheitsdienst und einen Shuttleservice von der Parkhalle direkt zum Kai. Unsere besonders geschulten Fahrer helfen den Kreuzfahrer sogar beim Gepäck, und bringen es Ihnen zum Passagierkai. Sie müssen nur noch einchecken und eine schöne Zeit liegt vor Ihnen.

Die wesentlichen Dienstleistung von „Parken und Meer“ hier noch einmal auf einen Blick:

  • Kameragesicherte Halle nur für Kreuzfahrer
  • also kein Parkhaus, keine Parkschäden oder PKW-Aufbrüche möglich
  • Übergabe direkt an der Halle (im Gegensatz zu anderen Anbietern)
  • kein Fremder fährt das Auto durch die Stadt
  • der Kunde sieht selbst, wo sein Fahrzeug während der Kreuzfahrt steht
  • Shuttle- und Gepäck-Service im Preis inklusive
  • kleine Shuttle-Busse (9-Sitzer) für kurze Wartezeiten
  • Gepäck wird von „Parken und Meer“ bis zur Gepäckaufgabe am Schiff gebracht. Die Kunden finden ihre Koffer dann auf der Kabine wieder

Zusätzlich bietet Parken und Meer zum Parken in Warnemünde einen „Sleep&Cruise“ – Service an, der einen noch entspannteren Start in den Kreuzfahrturlaub ermöglicht.

ARD Kreuzfahrt-Doku „Verrückt nach Meer“ startet am 11. Januar 2011 mit 30 neuen Folgen

Freitag, den 7. Januar 2011

Die zweite Staffel der erfolgreichen Doku-Serie führt das Kreuzfahrtschiff MS Albatros, von der Crew liebevoll „Weiße Lady“ genannt, auf eine Traumreise ans Ende der Welt: Stationen sind u.a. Acapulco, San Francisco, Hawaii, Französisch Polynesien und Tahiti, Australien, Bali, Singapur, Sri Lanka, Indien und schließlich Dubai. „Verrückt nach Meer“ läuft ab dem 11. Januar 2011, montags bis freitags um 16.10 Uhr im ERSTEN.

Die Doku-Serie „Verrückt nach Meer“ begleitet – neben der festen Crew um Kapitän Morten Hansen – auch beste Freunde und Freundinnen bei ihren spannenden und romantischen Reiseerlebnissen. Und sie blickt tief hinter die Kulissen des Kreuzfahrtschiffes: wie bereitet sich die Crew auf die US-Gesundheitsbehörden vor, wie wird ein Totalausfall der Klimaanlagen gemanagt – und was passiert, wenn Gästebetreuer nicht von den Landausflügen zurückkehren.

Mit an Bord sind verliebte Paare, Kreuzfahrtneulinge auf Crew- und Passagierseite und natürlich prominente Gäste: Schlagerlegende Peggy March, die blinde Sängerin Joana Zimmer und der bayerische Schmankerlkoch Andreas Geitl.
„Verrückt nach Meer“ ist eine Produktion der Bewegte Zeiten Filmproduktion GmbH im Auftrag der ARD unter Federführung des BR für das Erste. Produzenten sind Stephan Rebelein, Frank Jansen (Bewegte Zeiten). Die Redaktion hat Birgitta Kaßeckert (BR). Executive Producer ist Andreas M. Reinhard (BR).

Kontakt
Bewegte Zeiten Filmproduktion GmbH

Ute Terwey
Adelheidstraße 56

D-65185 Wiesbaden


T: +49 (0)611 308 650

F: +49 (0)611 308 6530

terwey@bewegtezeiten.de

www.bewegtezeiten.de


Südkoreaner buhlen um Aker Yards ASA

Sonntag, den 3. August 2008

Der südkoreanische Industriekonzern STX Group hat seinen Anteil an dem größten europäischen Werftunternehmen Aker Yards ASA (Sitz in Oslo) mit einem Zukauf von rund 1,32 Millionen Aktien auf mehr als 40 Prozent vergrößert. Die neuste Transaktion verlief über das Tochterunternehmen STX Norway AS.
Während die im Oktober 2007 geschlossene Beteiligung der STX Group bereits bei 39,2 Prozent (560 Millionen Euro Kaufpreis) lag, steuert sie nun eine Komplettübernahme des Schiffbaukonzerns an, einschließlich der Werften in Wismar und Warnemünde vom Konzernbereich Aker Yards Germany, welche seit März zu 70 Prozent an die russische Investorengruppe FLC West abgetreten wurden.
Aufgrund der überschrittenen vorgeschriebenen Grenze seitens des südkoreanischen Investors ist der Anteilseigner jedoch verpflichtet den übrigen Eignern binnen eines Monats ein Kaufangebot zu unterbreiten, heißt es aus Oslo. „Die Aktionäre können dann ihrerseits vier Wochen lang die Offerte prüfen und für sich entscheiden, ob sie ihre Anteile verkaufen oder nicht“, erklärt Torbjorn Andersen, Pressesprecher von Aker Yards ASA. Die Aker-Yards-Aktien seien international verteilt. „Unter den Besitzern befinden sich 20 größere Anleger“.
Die Summe des Übernahmepreises sei gegenwärtig noch spekulativ. „Erst mal wird das Angebot abgewartet und dann werden die Anteilseigner darüber befinden, ob es ein guter Preis ist oder ob er zu niedrig ausfällt“, so Andersen. Es sei denkbar, dass STX die eigene Beteiligung an Aker Yards ASA nicht um jeden Preis auf 100 Prozent steigern wird. Die Südkoreaner seien vielmehr daran interessiert die Zügel des Werftzusammenschlusses unter Beibehaltung der Konzernstrukturen als dominanter Anteilseigner in die Hand zu nehmen.
Für STX würde sich mit einer entsprechenden Übereinkunft eine entscheidende Schleuse zur weltweit maßgeblichen Werftengruppe öffnen. „Das Angebot basiert auf unserem festen Vertrauen in Aker Yards und dem Glauben an die Fähigkeit des Unternehmens seine Position als eine führende globale Werftengruppe zu festigen“, begründete J. C. Lee, Vize-Vorstandschef der STX Corporation. Der südkoreanische Konzern sehe eine zukunftsweisende Chance im Aufbau einer Gruppe von spezialisierten Werften zur optimalen Gewährleistung der unterschiedlichen Marktsegmente zugunsten der Kunden.